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	<title>:: Dresden - Hockey ::</title>
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		<title>2. Knaben A in der ESV-Halle</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere 2. Knaben A hatten Heimvorteil und mussten ohne Auswechsler über drei Niederlagen quittieren: &#8211; Freiberg 0:6, &#8211; Pillnitz 1:2, &#8211; HCLG Leipzig 1:5. Die Jungs wurden von Stefan Modrozynski, später zusätzlich noch durch Dietmar Zunft betreut, weil Trainer Stefan Schwedler mit der 1. Mannschaft in Berlin auftrat.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere 2. Knaben A hatten Heimvorteil und mussten ohne Auswechsler über drei Niederlagen quittieren: &#8211; Freiberg 0:6, &#8211; Pillnitz 1:2, &#8211; HCLG Leipzig 1:5. Die Jungs wurden von Stefan Modrozynski, später zusätzlich noch durch Dietmar Zunft betreut, weil Trainer Stefan Schwedler mit der 1. Mannschaft in Berlin auftrat.</p>
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		<title>Knaben B &#8211; Ostsachsen-Vizemeisterschaft in trockenen Tüchern, Etappenziel Endrunde erreicht</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:03:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knaben B]]></category>
		<category><![CDATA[Nachwuchs]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den absolvierten Punktspieltagen in Lauchhammer und Torgau ging es letzten Samstag (28.2.) für die B´s nach Görlitz zum letzten Staffel-B-Punktspieltag der neu eingeführten MHV-Meisterschaft. Mehr noch als die Ausstrahlung von Radio Polonia auf der Dresdner Energy-Frequenz überraschte uns die kurzfristige Absage der Torgauer Jungs, welche uns zwar einen verkürzten Spieltag bescherte, doch auch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den absolvierten Punktspieltagen in Lauchhammer und Torgau ging es letzten Samstag (28.2.) für die B´s  nach Görlitz zum letzten Staffel-B-Punktspieltag der neu eingeführten MHV-Meisterschaft.</p>
<p>Mehr noch als die Ausstrahlung von Radio Polonia auf der Dresdner Energy-Frequenz überraschte uns die kurzfristige Absage der Torgauer Jungs, welche uns zwar einen verkürzten Spieltag bescherte, doch auch die Möglichkeit erschwerte, an den punktgleichen Pillnitzern toremäßig vorbeizuziehen.</p>
<p><span id="more-4049"></span></p>
<p>Schon aus dem zähen Hinspiel war klar, dass man Verfolger Niesky immer auf der Rechnung haben muss. Dies bestätigte sich in einer sowohl bank- als auch tribünenseitig haareraufenden Partie, die wir nach wiedermal guten Eckenvarianten (puhh!) 2:0  zu unseren Gunsten entscheiden konnten. Sieg ist Sieg, und das von der Spielschnelligkeit überzeugende Abschlusspiel gegen Görlitz (8:0) machte nicht nur den Trainer glücklich. Im ersten Match kam ebenso Lauchhammer mit 10:1 unter die Räder.</p>
<p>Glückwunsch den cleveren Pillnitzern zum Staffelsieg, die nix mehr anbrennen ließen.</p>
<p>Aber vor allem, tolle Teamleistung, Jungs! Klasse, dass wirklich ALLE Stürmer ihre Bude gemacht haben.</p>
<p>ESV Dresden &#8211; HC Lauchhammer 10:1</p>
<p>HC Niesky 1920 &#8211; ESV Dresden: 0:2</p>
<p>ESV Dresden &#8211; TSV BW Torgau: 3:0 (Wertung)</p>
<p>Post SV Görlitz &#8211; ESV Dresden: 0:8</p>
<p>Am Tor- und Offensivdrang der Angreifer bzw. der im Aufbauspiel schon gut agierenden Verteidiger arbeiten wir noch&#8230; Denn hinsichtlich der kommenden Endrunde im März in Freiberg kann man sich aus obigen Ergebnissen noch nicht viel ableiten. Wir stehen mit dem PHV auf einem Level und klar ist ebenso, dass dort mit den ähnlich dominierenden Top-Teams der anderen Staffeln (Köthen, ATV, Jena und Erfurt) ein ganz anderer Wind weht &#8211; immerhin geht es auch um die Teilnahme zum berüchtigten SPREEPOKAL 2012 (2011, 5. Platz).</p>
<p>Parole: Segel setzen, Geschütze klar machen, Fahrt aufnehmen und … trainieren. <img src='http://www.dresden-hockey.de/a/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Erste Erkenntnisse werden wir wohl aus den Testspielen am 26.2. in Jena mitnehmen können. Ahoi!</p>
<p>Team (Tore):</p>
<p>Max (TW), Marvin, Richard, Robert, Justus, Henning (7), Paul (3), Christian (2), Carl (1), Nicholas (6), Linus (1)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Entscheidung in der Hockeyhauptstadt Sachsen-Anhalts</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 20:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die A-Sortierung der männlichen ESV Hockeyspieler begab sich zum 5. Spieltag der MOL ins verschneite Osternienburg. Nach 90-minütiger, teils beengter Fahrt traf man weit vor Beginn des ersten eigenen Spiels dort ein. Dies gab Gelegenheit sich den ein oder anderen Hockeyleckerbissen anzusehen. Einer kurzen, prägnanten Ansprache folgte eine kurze, aber wirkungsvolle Erwärmung. In der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die A-Sortierung der männlichen ESV Hockeyspieler begab sich zum 5. Spieltag der MOL ins verschneite Osternienburg. Nach 90-minütiger, teils beengter Fahrt traf man weit vor Beginn des ersten eigenen Spiels dort ein. Dies gab Gelegenheit sich den ein oder anderen Hockeyleckerbissen anzusehen. Einer kurzen, prägnanten Ansprache folgte eine kurze, aber wirkungsvolle Erwärmung.</p>
<p>In der ersten Partie des Tages für den ESV wartete der Hockeyclub aus Köthen. Die zweite Abordnung der Köthener ging mit 1:0 in Führung. Der ESV erzielte jedoch zeitnah den Ausgleich und erhöhte nach und nach bis auf 3:1.<span id="more-4041"></span> Die „Burger“städter konnten kurz vor der Pause noch den Anschlusstreffer durch einen verwandelten Siebenmeter erzielen. Die zweite Halbzeit war geprägt von Kampf und lieferte wenig spielerische Höhepunkte. Nach dem Ausgleich Mitte der zweiten Hälfte dezimierte sich der ESV selbst. In Unterzahl erkämpfte man sich eine Ecke und erzielte so das 4:3. Eine eigene Überzahl konnte nicht in Zählbares umgewandelt werden. Die Köthener ihrerseits konnten einen weiteren Siebenmeter nicht zu ihrem Vorteil nutzen. Nach einem Foul des gegnerischen Torhüters an Pascal und dem fälligen dritten Siebenmeter des Spiels, bot sich eine exzellente Chance das Spiel zu entscheiden. Diese wurde jedoch vertan und man zitterte sich zu einem 4:3 (3:2) Erfolg. Die Tore erzielten Jens, Frank, Glößi und Auri.</p>
<p>Dem statistisch gebildeten Spieler war nach diesem Spiel klar, dass der Klassenerhalt durch diese drei Punkte gesichert wurde.Auch wusste jeder, dass nur eine deutliche Leistungssteigerung gegen Jena helfen würde um die eigenen Aufstiegschancen zu wahren. Nach einer Pause von lediglich drei Spielen stand das Spitzenspiel in der Mitteldeutschen Oberliga an. Der noch ungeschlagene Tabellenführer aus Thüringen traf auf den Regionalligaabsteiger. Es sollte eines der spielerisch besten Spiele dieser Saison werden.</p>
<p>Die ersten zehn Minuten waren arm an Höhepunkten und Torchancen. Dem SSC Jena gelang schließlich das erste Tor der Party. #13 Glöß glich die Führung durch eine direkt verwandelte Strafecke aus. Die Jenaer, ein Musterbeispiel an Effizienz, erhöhten bis zur Pause um weitere Tore auf 3:1. Der ESV hingegen leistete sich den Luxus eine Vielzahl an hochkarätigen Chancen ungenutzt zu lassen und so war der Halbzeitrückstand etwas unglücklich.</p>
<p>Zu Beginn der zweiten Hälfte erzielte Maurice das 3:2 und alle schöpften noch einmal Hoffnung. Jedoch blieb der SSC Jena die zielstrebigere Mannschaft und nutzte die eigenen Konterchancen konsequent aus. Die Dresdner vermochten es nicht selbst Überzahlsituationen im Angriff zu Toren zu nutzen. Nach einer krassen Fehlentscheidung des Schiedsrichters von unserem Lieblingsnaturrasenverein fühlte sich unser Kartensammler genötigt den Unparteiischen lautstark auf diesen Fauxpas aufmerksam zu machen. Dieser wiederum nahm die Einladung dankend an und erfüllte sich seinen lang gehegten Wunsch: Gelb für Herrn Glöß. Die Enttäuschung saß tief. Und so gab ein namentlich nicht näher genannter Torhüter eine ausdrucksstarke Bewerbung für die erste Karrierekarte und einen Siebenmeter ab. Zumindest letztgenanntes wurde ihm gewährt. Der Jenaer Schütze stellte dadurch den Endstand her.</p>
<p>Der finale Spielstand von 8:2 (3:1) gibt nicht die Kräfteverhältnisse wieder. Dennoch war der Sieg für den Hockeyclub aus Jena aufgrund der in allen Belangen clevereren Spielweise verdient.</p>
<p>Es spielten:<br />
Stefan „Das Niveau sitzt vorn“ Aurich<br />
Frank „Ich fisch jeden Ball von der Linie“ Frommeyer<br />
Pascal „Der geborene Bieröffner“ Krumbholz<br />
Stephan „Ronnys Lieblingsfreund“ Glöß<br />
Jens „Ich kenn jede Statistik“ Altmann<br />
Kilian „In der Mitte sitzt es sich am besten“ Hildebrand<br />
Maurice „Ab einem Bier geht die Party ab“ Kirchner<br />
Johannes „Hotdog statt Burger“ Schwarz<br />
Philipp „Wer gibt mir meine erste Karte“ Michling</p>
<p>Wir gratulieren dem SSC Jena zum fast sicheren Aufstieg und wünschen ihnen viel Erfolg in der Regionalliga!</p>
<p>Bericht: Philipp „diesmal nur drei Burger“ Michling</p>
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		<title>ESV-Terminplaner</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 17:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dave</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[04. Februar Knaben A und männl. Jugend B bei der Ostd. Meisterschaft (4./5. Februar) Heimspiele der 2. Knaben A beim Pflicht.(- Freiberg,- Pillnitz,- HCLG) Mädchen C beim Pflichtturnier (- Niesky I, &#8211; Leipziger SC I, &#8211; ATV) 05. Februar 2. Herren beim Turnier der 1. Verbandsliga (- Erfurt, &#8211; Jenapharm) 3. Herren mit Heim- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table width="100%">
<tbody>
<tr>
<td width="20%"><strong>04. Februar</strong></td>
<td width="10%"><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-4018" title="dhb" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/12/dhb-150x123.png" alt="" width="50" /></td>
<td width="70%"><strong>Knaben A und männl. Jugend B bei der Ostd. Meisterschaft (4./5. Februar)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3711" title="esv" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/11/esv-150x150.png" alt="" width="50" /></td>
<td><strong>Heimspiele der 2. Knaben A beim Pflicht.(- Freiberg,- Pillnitz,- HCLG)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3736" title="atv" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/11/atv-150x150.jpg" alt="" width="50" /></td>
<td>Mädchen C beim Pflichtturnier (- Niesky I, &#8211; Leipziger SC I, &#8211; ATV)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong>05. Februar</strong></td>
<td><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3707" title="niesky" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/11/niesky-150x150.png" alt="" width="50" /></td>
<td>2. Herren beim Turnier der 1. Verbandsliga (- Erfurt, &#8211; Jenapharm)</td>
</tr>
<tr>
<td><strong></strong></td>
<td><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3711" title="esv" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/11/esv-150x150.png" alt="" width="50" /></td>
<td><strong>3. Herren mit Heim- und Endspielen um den Aufstieg in der 4. Verbandsliga (- Neundorf,-Leuna II)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><strong>14. März</strong></td>
<td><img class="aligncenter size-thumbnail wp-image-3711" title="esv" src="http://www.dresden-hockey.de/a/wp-content/uploads/2011/11/esv-150x150.png" alt="" width="50" /></td>
<td><strong>19:00 Uhr: Wahlversammlung unserer Abteilung in der Vereinsgaststätte “Zur Lok”. Die Tagesordnung wird rechtzeitig bekannt gegeben.</strong></td>
</tr>
</tbody>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ESV-Senioren in Wurzen Dritter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 22:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Charly</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere Senioren Ü50 hatten beim SHV-Pokalturnier in Wurzens Stadthalle ihren Vorjahressieg zu verteidigen. Heuer sprang Platz 3 mit folgenden Resultaten heraus: &#8211; TSV Blau-Weiß Torgau und HCLG Leipzig jeweils 2:2, &#8211; PSV Chemnitz 0:1, &#8211; HTC Leipzig SO 3:0.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Senioren Ü50 hatten beim SHV-Pokalturnier in Wurzens Stadthalle ihren Vorjahressieg zu verteidigen. Heuer sprang Platz 3 mit folgenden Resultaten heraus: &#8211; TSV Blau-Weiß Torgau und HCLG Leipzig jeweils 2:2, &#8211; PSV Chemnitz 0:1, &#8211; HTC Leipzig SO 3:0.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Damen schaffen den Aufstieg in die Regionalliga</title>
		<link>http://www.dresden-hockey.de/a/2012/01/29/uffstiiieeeeeg/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 16:27:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jarka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Damen]]></category>
		<category><![CDATA[Presseartikel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zurück in der Regionalliga, Saisonziel erreicht! Wieder in der heimischen Halle durften die Elbstätterinnen die Meisterschale entgegennehmen und sich von ihren Fans feiern lassen. Und wieder machten sie es spannend. Zwar hatten wir die Tabellenspitze seit dem ersten Spieltag nie aus der Hand gegeben, doch am vergangenen Spieltag durchaus Nerven gezeigt. Dies sollte an diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zurück in der Regionalliga, Saisonziel erreicht! Wieder in der  heimischen Halle durften die Elbstätterinnen die Meisterschale  entgegennehmen und sich von ihren Fans feiern lassen. Und wieder machten  sie es spannend.</p>

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<p><span id="more-3998"></span></p>
<p>Zwar hatten wir die Tabellenspitze seit dem ersten Spieltag nie aus  der Hand gegeben, doch am vergangenen Spieltag durchaus Nerven gezeigt.  Dies sollte an diesem besonderen Tag anders werden. Wir hatten uns viel  vorgenommen, um den letzten Sonntag vergessen zu machen. Und wie uns das  gelang : 0:7 schickten wir die Freibergerinnen vom Platz. In diesem  Spiel passte Vieles: Ecken, Spielzüge, Torschüsse, Abwehr,  Geschwindigkeit. Ganz besonders jubelte die Bank über Lauras zwei  Einstandstor. Das erste Ausrufezeichen stand.</p>
<p>Im zweiten Spiel gegen Leuna taten wir uns deutlich schwerer. Viel  Geduldiger als in der vergangenen Woche gingen wir aufs Feld. Dies  zeigte seine Wirkung und 1, 2, 3 hatte Antje 3 mal den Ball im  gegnerischen Kasten versenkt. Doch Leuna ist eine sehr unangenehem zu  spielende Mannschaft und wir wurden zunehmend nervös. Ein paar  Unaufmerksamkeiten später hatte sich Leuna auf ein 3:3 zurückgekämpft.  Somit der Endstand 3:3. Nun mussten wir warten, denn im letzten Spiel  konnte der HCLGII noch Punktgleich ziehen und damit müsste das  Torverhältnis bemüht werden. 8 Tore Unterschied waren nötig. Eine  Zitterpartie, die zu Gunsten der neuen Schalenbesitzer ausfiel – dem ESV  Dresden. Umso bitterer für den HCLG II, da ihnen der Zwangsabstieg in  die VL droht.</p>
<p>Die Damen sind damit wieder in der zweithöchsten Liga Deutschlands vertreten.</p>
<p>Nach Abpfiff war der Jubel natürlich riesig. Das Parkett wurde  gestürmt, Erfolgstrainer Thomas aufs Feld geschleift, getanzt, sich in  die Arme gefallen, die Schale entgegen genommen, der Sekt geöffnet, die  Pizzeria vorbestllt und gesungen, gesungen, gesungen….</p>
<p>Eine lange Dusche, 2Kuchen, mehrere Getränkeflaschen und viele Fotos  später traf man sich in der Neustadt, um bei Pizza, Cocktail und Musik  den Abend würdig ausklingen zu lassen. Die richtige Feier wird wohl  etwas später stattfinden, wenn Prüfungen und Arbeit nicht auf einen  frühen Aufbruch drängen.</p>
<p>Also, wir sehen UNS – in der Reginalliga 2012/13 !!!!!!!!!!!!!</p>
<p>PS: die Schuhe von Laura sind bei Kati, die Schale ist bei ?, die  Freude ist auf unserer Seite und wer sonst noch was vermisst, der melde  sich einfach …..</p>
<p>Herzlichster Dank geht natürlich an allen fleißigen Helfen:  Geburtstagskind Thomas, den fleißigen Hallenwart, der uns das Parkett  morgens polierte, Schiri Arne und Thomas (ja schon wieder!), unser  Kampfgericht, Musicmaker Arne/Pizza, “die verrückten Jungs”, die Fans,  die Bierholer, den 2ten Damen für den Traingsbetrieb, das Pony, Herrn  Lindenmaier für die Fotos, und all den Vergessenen….</p>
<p>Tore: Antje (6), Laura (2), Vroni (1), Jarka (1)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>15 Toreeeee</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:10:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[1. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Wochenende war es also soweit, die besten Teams Deutschlands trafen in Berlin aufeinander. Diese Veranstaltung, die ein Karnevalsverein vom Rhein bestimmte soll und aber nicht weiter interessieren. Für unsere 1. Herren ging es nämlich in das wunderschöne Torgau. Nach der längeren Weihnachtspause fand dort der vierte Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga statt. Für uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Wochenende war es also soweit, die besten Teams Deutschlands trafen in Berlin aufeinander. Diese Veranstaltung, die ein Karnevalsverein vom Rhein bestimmte soll und aber nicht weiter interessieren. Für unsere 1. Herren ging es nämlich in das wunderschöne Torgau. Nach der längeren Weihnachtspause fand dort der vierte Spieltag der Mitteldeutschen Oberliga statt. Für uns war klar  wenn wir überhaupt noch ein wenig die Chance auf den Aufstieg wahren wollten, mussten dort sechs Punkte her. Es ging gegen die beiden Teams aus Leipzig.<span id="more-3989"></span></p>
<p>Im ersten Spiel ging es gegen den ATV Leipzig. Wir taten uns eher gegen das Tabellenschlusslicht schwer. Dies sieht man auch am Halbzeitstand von 4:4. In der zweiten Halbzeit wurde jedoch einen Gang hoch geschaltet und letztendlich am Ende verdient mit 7:4 gewonnen. Zu erwähnen ist dabei die Gelbe Karte für S.A. wegen einer „ Meinungsverschiedenheit“ mit dem Schiedsrichter.  Die Tore schossen 2x Glößi, Georg, Killian, 2xJens &amp; Auri !</p>
<p>Nach einer minimalen Wartezeit von nur vier Stunden in der der Sporthalle am Wasserturm kam es zum zweiten Spiel gegen HCLG Leipzig. Da jedoch allen klar war, dass mit einer Leistung aus dem ersten Spiel es sehr schwer werden würde, wurde vor dem Spiel eine längere Mannschaftssitzung abgehalten. Einige Taktische Finessen wurden  analysiert und besprochen und diese sollten auch schnell ihre Wirkung zeigen, denn man ging sehr schnell 3:0 in Führung. Was sich dann in diesen 40 Minuten abspielte, war wohl so was wie ein Aha-Erlebnis. Die Mannschaft spielte endlich auch als eine solche und zeigte in vielen Phasen was für Potential in ihr steckt. Zur Halbzeit stand es 7:1 und am Ende konnten wir den Endstand von 15:3 auf der Anzeigetafel lesen. Die Tore schossen, 6x Jens, 2x Maurice, 2x Killian,3x Auri, Hannes &amp; Glößi.  Auf der Rückfahrt wurden dann mit dem einen oder anderen Kaltgetränk die 22 Tore gefeiert.</p>
<p>Nun heißt es für das kommende Wochenende an dieser Leistung anzuknüpfen und weitere sechs Punkte zu sammeln denn,  ein gutes Pferd springt nur  so hoch wie es muss und manchmal eben auch ein wenig höher!</p>
<p># 22 (Maurice)</p>
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		<title>Es bleibt spannend!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Antje</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im vorletzten Punktspielturnier der Mitteldeutschen Oberliga ergaunerten die Dresdner Damen zwar vier Punkte und stehen somit weiterhin an der Tabellenspitze, konnten dabei aber nicht an die tolle Leistung der vorangegangen Spieltage anknüpfen. Im ersten Spiel gegen den TSV Leuna brachten Vroni und Jarka den ESV Dresden durch eine Bilderbuchkombination bereits in der zweiten Minute in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im vorletzten Punktspielturnier der Mitteldeutschen Oberliga ergaunerten die Dresdner Damen zwar vier Punkte und stehen somit weiterhin an der Tabellenspitze, konnten dabei aber nicht an die tolle Leistung der vorangegangen Spieltage anknüpfen.</p>
<p>Im ersten Spiel gegen den TSV Leuna brachten Vroni und Jarka den ESV Dresden durch eine Bilderbuchkombination bereits in der zweiten Minute in Führung.<span id="more-3983"></span> Jedoch konnten die Chemiestädter im Gegenzug die schnelle Führung durch ein unglückliches Eigentor egalisieren. Nicht nur die Disziplin des tiefstehenden Leunaer-Fünferwürfels stand den Elbstädterinnen am vergangenen Sonntag im Weg: Neben den drei angeschlagenen Spielerinnen Jarka, Leonie und Antje war es vor allem die „aufsteigende“ Nervosität, die die Damen von Thomas Wenk zu Fehlern und der bekannten Abschlussschwäche trieb. So glich der TSV Leuna auch die erneute Dresdner Führung aus. Zuvor verwandelte Leonie mit einem wunderschönen Schlenzer im Nachschuss die einzige Dresdner Ecke zum 2:1. In den verbleibenden letzten vier Minuten drängten die ESV-Schützlinge auf den Siegtreffer und warfen alles nach Vorne. Erst kurz vor Ultimo ergatterten die Dresdnerinnen unter Beflissenheit einer rotzfrechen Antje den wichtigen Dreier und fuhren damit den wohl ersten „dreckschen“ Sieg unter der Trainerherrschaft von Thomas ein.</p>
<p>Auch im Spitzenspiel gegen den HCLG II kamen die Elbstädterinnen nicht richtig in Fahrt und mussten nach anfänglichen Tor-Orientierungsproblemen von Torfrau Fritzi sogar den 0:1-Rückstand hinnehmen. Zum Glück gibt es die Kombinationswut von Jarka und Vroni, die mit dem gleichen „Trick“ die ESV-Damen zurück ins Spiel brachten. Yes! In der Folgezeit scheiterten die Damen immer wieder an der gut aufgelegten gegnerischen Torfrau. Erst Mitte der zweiten Halbzeit versenkte die schniefende Jarka einen Siebenmeter, den nicht einmal Karoline Amm hätte parieren können. Yes! Doch erwies sich der HCLG als erwartete harte Nuss, der seine Hausaufgaben erledigte und wohl oder übel einen Weg durch die Dresdner Abwehrreihen fand. Oh no! Die Schlussminuten der Partie zwischen den Spitzenreitern der MOL waren nach dem Ausgleich an Spannung nicht zu überbieten. In der Endphase hätten beide Teams die Partie durchaus für sich entscheiden können. Am Ende blieb es beim völlig gerechten Unentschieden. Puh!</p>
<p>Um auch nach dem nächsten und letzten Spieltag die Tabellenspitze einzunehmen, müssen die ESV-Damen eine gewaltige Schippe drauf legen, denn gegen die Abstiegskandidaten aus Freiberg und Leuna wird der Meisterschaftskampf alles andere als ein Zuckerschlecken. Die Hockeydamen haben es dennoch am Sonntag selbst in der Hand und können mit zwei Siegen die Gegner aus Meerane und Leipzig auf Abstand halten. Yes!</p>
<p>Dann also bis Sonntag, wenn es heißt: Sekt statt Selters. Leuna und Freiberg *** ***** *********, Gürkchen en masse, Pizza Pizza Pizza und 6 PUNKTE mit einem KLASSE DAMENTEAM.</p>
<p>Da fällt mir nur eins ein: „Wir können so tolle Sachen.“</p>
<p>Für Dresden: Leonie (1), Jarka (3), Krissi, Vroni, Koko, Maria, Fritzi, Kathi, Laura und Antje (1)</p>
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		<title>Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt bei den 2. Herren</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 07:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
				<category><![CDATA[2. Herren]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die zweite Herrenmannschaft ging es am Wochenende zum dritten Spieltag nach Erfurt. Die lange Reise wurde genutzt, um von einem blinden Freiberger Passagier schon einmal die Taktik des Gegners auszuspionieren. Zunächst ging es jedoch gegen das erfahrene Chemnitzer Team, welches bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Punkt gesammelt hatte, weshalb wir mit großen Erwartungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die zweite Herrenmannschaft ging es am Wochenende zum dritten Spieltag nach Erfurt. Die lange Reise wurde genutzt, um von einem blinden Freiberger Passagier schon einmal die Taktik des Gegners auszuspionieren. Zunächst ging es jedoch gegen das erfahrene Chemnitzer Team, welches bis zu diesem Zeitpunkt noch keinen Punkt gesammelt hatte, weshalb wir mit großen Erwartungen ins Spiel gingen.</p>
<p>Diese wurden jedoch von der ersten Minute an im wahrsten Sinne des Wortes vom Gegner eingeschläfert. Die Partie begann zwar gut mit einem frühen Treffer von Ole, aber die Chemnitzer schlugen schnell zurück und konnten aus einer sehr defensiven Aufstellung heraus mit Zeitverzögerungen an jeder Ecke die Fahrt aus dem Spiel nehmen, was unserem Angriffsspiel zusehends schadete.<span id="more-3975"></span> Jojo stoppte 48 Sekunden für die Ausführung einer Strafecke, 34 Sekunden für einen Abschlag und 1 Minute 12 Sekunden für einen Abschlag in Verbindung mit Auswechslung. Aber auch die miserable Strafeckenverwertung war ein Grund, warum es in diesem Spiel nichts mit den erhofften drei Punkten werden sollte. Trotz eines Eckenverhältnisses von etwa 10:3 für uns brachte lediglich Dose kurz vor Ende der ersten Hälfte eine ins Ziel und erzielte so den Ausgleich. Als dann Ole nach der Pause sogar die erneute Führung gelang, sah es für einige Sekunden sogar wieder ganz gut aus, allerdings nur bis im direkten Gegenzug wieder der Ausgleich hingenommen werden musste. Kurz vor Schluss tankte sich dann der Chemnitzer Kapitän auch noch gekonnt durch unsere Abwehr und netzte eiskalt ein. Genau diese Abgezocktheit vor dem Tor, die uns völlig fehlte, machte am Ende den entscheidenden Unterschied. Zwar hatten wir per Schlussecke sogar noch einmal die Chance einen Punkt zu retten und Marco nagelte sie auch schön in den Winkel; ärgerlicherweise hatte der Ball den Kreis nicht verlassen und so mussten wir eine schmerzhafte und unnötige Niederlage gegen einen direkten Abstiegskonkurrenten hinnehmen.</p>
<p>Als zweiter Gegner folgte Tabellenführer Freiberg, der bis hierhin noch keinen Punkt abgegeben hatte. Doch wir wollten den Kampf annehmen und so das erste Spiel vergessen machen. Aus einer defensiven Grundaufstellung heraus setzten wir den spielstarken Gegner immer wieder gezielt unter Druck, konterten schnell und kamen früh zu guten Chancen, die jedoch einmal mehr nicht genutzt wurden. Stattdessen waren es die Freiberger, die ihre erste Chance in Zählbares verwandelten. Doch diesmal kämpften wir uns zurück und kamen nach einem schönen Flügellauf von Tom gefolgt von einem präzisen Pass in die Mitte, der nur noch eingeschoben werden musste, zum Ausgleich. Zudem bereitete unsere „Kaffekränzchen- und Ampelmännchen-Taktik“ (geschützte Marke von Ersatz-Taktik-Guru Marco) der gegnerischen Manndeckung einige Probleme, weshalb sich ein schnelles und offenes Spiel mit guten Szenen auf beiden Seiten entwickelte. Allerdings zeigte sich auch in diesem Spiel, dass uns durch die vielen Ausfälle, die wir an diesem Wochenende verkraften mussten, anscheinend auch die Torgefahr nicht mit nach Erfurt gereist war. Beste Chancen blieben ungenutzt und so ging es mit einem 1:2 in die Pause. Kurz nach Wiederanpfiff erwischten wir dazu auch noch 5 schwarze Minuten, in denen die Freiberger auf 1:5 davonzogen. Für das Team spricht jedoch, dass wir zu keinem Zeitpunkt den Kampf aufgaben und weiter alles versuchten. Ein Tor von Dose durch die Beine des starken Freiberger Keepers und ein verwandelter Siebenmeter von Marco brachten uns wieder in Schlagdistanz. Kurz vor Schluss bestätigte sich jedoch die Weisheit, dass der Gefoulte Spieler niemals selbst zum Strafstoß antreten soll. Der Berichtschreiber war vom gegnerischen Torwart von den Beinen geholt worden und Jojo hatte sich schon das gelbe Leibchen angezogen, um in den letzten Sekunden mit sechs Feldspielern noch einmal alles zu versuchen, konnte sich jedoch auch gleich wieder hinsetzen, da der fällige zweite Siebener des Spiels, zu dem der Gefoulte angetreten war, wie bereits vorweg genommen nicht den Weg ins Netz fand. Somit blieb es beim 3:5, dem jedoch auch Positives entnommen werden konnte und welches gute Hoffnung auf den Klassenerhalt macht, sofern an den folgenden Spieltagen auch das Zielwasser wieder eingepackt wird.</p>
<p>Für Dresen spielten: Siggi, Dose (2Tore), Marco (1 Tor), Tom, Jojo, Enno, Steffen, Ole (2 Tore) und Berichtschreiber Roman (1 Tor + 7€ in die Gelbe-Karten-Kasse)</p>
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		<title>3.Herren sorgen für spannendes Finale am 5.Februar</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pete</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Herren]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Sonntag trafen sich die vier Mannschaften der 4. Verbandsliga (Herren) in Niesky, um den zweiten ihrer drei Spieltage zu bestreiten. Während es in manchen Spielen darum ging, ob die Anzeigetafel zu Spielende wie nach einer einseitigen Handballpartie aussehen würde, freuten sich die Aufstiegsrivalen aus Dresden und Leuna vor allem auf das erste von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Sonntag trafen sich die vier Mannschaften der 4. Verbandsliga (Herren) in Niesky, um den zweiten ihrer drei Spieltage zu bestreiten. Während es in manchen Spielen darum ging, ob die Anzeigetafel zu Spielende wie nach einer einseitigen Handballpartie aussehen würde, freuten sich die Aufstiegsrivalen aus Dresden und Leuna vor allem auf das erste von zwei entscheidenden Matches gegeneinander. Als Würste und Kaffeesahne alle waren, stand eins fest: Es wird spannend am 5. Februar in der Lokhalle!<span id="more-3968"></span></p>
<p>Niesky und Leuna verbesserten Ihre Torverhältnisse mit hohen Siegen gegen Neundorf, doch das Eröffnungsspiel zwischen ESV Dresden III und Leuna II war das bedeutendste des Tages. Nach dem ersten Spieltag waren sich die Landeshauptstädter und die Westsachsen im Klaren, dass Sie in dieser Saison um den Aufstieg ringen würden, und lieferten sich einer teils nervösen, teils haarsträubenden Schlacht um die verfügbaren drei Punkte.</p>
<p>Die Herzen der Dresdner Jungs wurden doppelt belastet, denn das konterreiche Spiel forderte viel Laufarbeit und blieb bis in die letzten Sekunden spannend. Keine der beiden Mannschaften konnte eine entscheidende Führung ausbauen, und nach Schlusspfiff stand es 6:6. So kämpfen die Lokliebhaber im Rückspiel vor heimischem Publikum mit voll Dampf um den Titel!</p>
<p>Im zweiten Spiel trat unsere rotschwarze Mannschaft nach zwei Stunden Pause gegen Gastgeber Niesky an. Im ersten Durchgang zeigten sie ihre Nerven, doch im zweiten war ihr Aufbau sicherer und sie konnten das Spiel mit 5:2 für sich entscheiden. Sogar ein Eckentor war dabei! Der leistungsstarke Oli Posdziech glänzte in der eigenen Hälfte mit wichtiger Defensivarbeit und in der gegnerischen mit kluger Vorarbeit. Sohn Aaron war auch in der Halle, um seine Hockeykünste zwischen den Spielen zu zeigen, und freute sich über die sorgfältige Betreuung von Tim Slawik.</p>
<p>VORMERKEN: Am 5. Februar freuen sich die 3. Herren über jede Unterstützung im Aufstiegsspiel gegen Leuna! Erscheint zahlreich in der Lokhalle!</p>
<p>Berichterstatter: Pete „nimmersportsatt“ Welchman</p>
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