Einem Hinweis von Anlagenbetreuer Ralf Sorge folgend, wird erneut darum gebeten, nach dem Kunstrasentraining nun mit anderen Sportschuhen, also einem zweiten Paar, die Hallenspielfläche zu betreten.
Am Wochenende 07.11. und 8.11. starten wir mit insgesamt fünf Mannschaften beim CFL in Berlin Neukölln. Einmal Mädchen B, zweimal Knaben B und zweimal Knaben A sind im diesen Jahr die Teilnehmer vom ESV Dresden. Starke Gegner warten diesmal auf uns, wenngleich uns gerade starke Gegner spielerisch weiter nach vorne bringen werden.
Übernachtet wird (auch schon fast traditionell) in der Jugendherberge am Glockenturm in Berlin Charlottenburg nahe Olympiastadion.
Die Ergebnisse werden wir zeitnah einstellen.
Loksporthalle
Dienstag
15.30 Uhr – 17.00 Uhr Knaben C
17.00 Uhr – 19.00 Uhr 1. und 2. Knaben B sowie 1. und 2. Knaben A
19.00 Uhr – 21.00 Uhr 1. und 2. Damen
21.00 Uhr – 22.30 Uhr 1. und 2. Herren
Freitag
15.30 Uhr – 16.45 Uhr Mädchen A und weibl. Jugend
16.45 Uhr – 17.30 Uhr Mädchen C und B
17.30 Uhr – 18.15 Uhr 1. und 2. Knaben B
18.15 Uhr – 19.00 Uhr 1. und 2. Knaben A
19.00 Uhr – 20.15 Uhr Damen
20.15 Uhr – 21.15 Uhr Senioren Ü 40 und Ü 50
21.15 Uhr – 22.45 Uhr 1. und 2. Herren
Turnhalle 68. Grundschule in Leubnitz, Heiligenbornstraße
Mittwoch
17.00 Uhr – 19.00 Uhr Minis
Donnerstag
17.00 Uhr – 19.15 Uhr Knaben C
Turnhalle Laborschule “Omse e.V.” in Gorbitz, Espenstraße
Montag
16.00 Uhr – 17.30 Uhr Knaben D
17.30 Uhr – 18.45 Uhr Mädchen C und B
18.45 Uhr – 20.00 Uhr Mädchen A und weibl. Jugend
Schon wieder Sonntag. Schon wieder Gäste aus Sachsen-Anhalt. Aber diesmal holt sich der ESV die drei Punkte! Wie, wann, wo, wer, warum und warum nicht erfahrt Ihr im Folgenden.
Die Schützlinge von Trainerin Jarka Lunow starteten beim Großbeerener HC und spielten in der Halle gegen den Gastgeber 1:2, 1:0 und 0:1. Die “Kleenen” wurden mit Medaillien, Pokal und einer Dose, gefüllt mit Gummibärchen, von großartigen Gastgebern verwöhnt. Die begonnene Freundschaft soll noch in dieser Hallensaison eine Fortsetzung erfahren.
Der Berichterstatter bedankt sich beim genesenden Angriffabwehrer Jens Altmann für diese prägnante und philosophische Zusammenfassung des letzten Heimspieles. Ich könnte diesen Spielbericht eigentlich so belassen…
Aber Ihr kennt mich – da gibt es noch ein Paar Sachen, die ich Euch erzählen möchte. Ich werde diese Woche auf eine nähere Beschreibung der Tore verzichten (Platzmangel, sportlicher Seelenschmerz), dafür habe ich Bild- und Tonmaterial hochgeladen, die die Reaktionen unserer rot-schwarzen Herren auf diese Heimpleite höchsten Grades schildern.
Trotz sehr kühlem und regnerischen Wetters “ergaunerten” sich die C Knaben einen sensationellen 4. Platz beim 1. Mosaik Weltenbummler Turnier am 03.10.2009 im Jahnsportpark in Berlin. Es wurde gekämpft, gejubelt und aufgebaut. Gewonnen haben wir leider nur ein Spiel, aber die Mannschaft funktionierte so Klasse, dass der Rest der Spiele zwar verloren ging, jedoch das Torverhältnis so gut war und dieses den vorderen Platz sicherte. So kann es auch gehen! Super war auch, dass es für unsere Jungs Medaillen gab, was ein Erlebnis an sich war und den Rest wieder aufgehoben hat. Ein Kompliment auch an die Organisation, was sicher bei der Größe und der Anzahl der angereisten Vereine nicht ganz einfach war, aber trotzdem super funktioniert hat.
Macht weiter so Jungs, wir sind stolz auf euch!
Nichts zu bestellen gab es heute für unsere Knaben B beim Saalepokal in Köthen. Wir mussten feststellen, dass noch einiges zu tun ist, um mit den Berliner Größen aber auch mit Cöthen mitzuhalten. Zu noch nachtschlafender Zeit trafen wir uns um 6.30 Uhr heute morgen an unserer ARAL Tanke. Erster Gegner um 9 Uhr war der Cöthener HC. Noch nicht wach schlug es schnell 6 mal bei uns ein; ein Tor haben wir auch gemacht. Zweiter Gegner waren dann die B Knaben der Zehlendorfer Wespen, der Sieger aus Berlin. Achtbar schlugen wir uns mit einer 4:0 Niederlage. Hier galt es schon festzuhalten, dass die Zehlendorfer uns sowohl im taktischen als auch technischen Bereich überlegen waren. Potsdamer Sportunion, der Starter für Brandenburg, war unser dritter Gegner. Auch hier gab es keinen Blumentopf für uns; am Ende haben wir uns sechs Buden abgeholt. Als letzter Gegner wartete dann der SCC Jena auf uns. Nach zweimaligem Rückstand hieß es 2:2 und wir wurden im 5er Feld Vierter. Die Trauben hängen hoch, insbesondere dann wenn man den schönsten Freistaat der Welt verlässt. Unsere Schönheit interessiert Andere nicht. Aber sie hängen nicht so hoch, dass wir nicht dran kommen könnten. Wir versuchen es weiter.